Tropft es? Wand nass? Unklarer Wasserfleck?
Leckortung, Feuchtemessung und Bauwerkstrocknung vom Profi
Innovative Technik, schnelle Einsatzzeiten, individuelle Beratung und transparente Kosten zeichnen unseren zuverlässigen Service bei jedem Wasserschaden aus.
Nach einem Wasserschaden in meiner Küche wegen einer undichten Heizungsleitung war ich völlig gestresst. Die Terminvergabe war super schnell, das Team freundlich und kompetent, alles wurde pünktlich erledigt und auch am Wochenende waren sie für mich da. Sehr empfehlenswert!


Wasserschäden: Ursachen und Hintergründe im Überblick Defekte Rohre oder Anschlüsse, undichte Fugen, problematische Verbindungen, fehlerhafte Abdichtungen oder Installation.
Wasserschäden entstehen in der Regel durch Materialermüdung oder undichte Rohrverbindungen, fehlerhafte Installation sowie beschädigte Abdichtungen. Auch äußere Einflüsse wie Korrosion, Frosteinwirkung oder mechanische Beschädigungen können dazu führen, dass Wasser unkontrolliert austritt und so schleichende oder akute Schäden verursacht.

Exakte Ortung und Reparatur des Leckschadens am Rohr Punktgenaues Lokalisieren und fachgerechtes Reparieren des festgestellten Schadensbereichs
Durch den Einsatz präziser Ortungstechnik kann der genaue Schadenspunkt an der Leitung zentimetergenau lokalisiert werden. So lassen sich gezielt kleinere Wand- oder Bodenöffnungen zur Reparatur setzen und unnötige Beschädigungen sowie Sanierungsmaßnahmen an der übrigen Bausubstanz werden vermieden.
Modernste Verfahren zur Lecksuche bei Wasserschäden gezielt eingesetzt und angewendet werden
- Thermografie / Infrarotmessung
- Tracergasverfahren (Spürgas, Prüfgas)
- Elektrische Verfahren der Elektroimpulsverfahren:
- Elektroimpulsverfahren
- Widerstandsfeuchtemessung
- Kapazitive Feuchtemessung
- Druckprüfung
- Endoskopie

Thermografie / Infrarotmessung Temperaturdifferenzen und Feuchtigkeit kontaktlos erkennen – Oberflächenerfassung per Wärmebildkamera auch an schwer zugänglichen Stellen
Bei der Thermografie wird mit einer Wärmebildkamera der Temperaturverlauf an Oberflächen kontaktlos erfasst, um ungewöhnliche Temperaturmuster sichtbar zu machen. So lassen sich versteckte Durchfeuchtungen oder undichte Rohrleitungen schnell und materialschonend erkennen und dokumentieren.
Elektroakustische Methode Präzise und zerstörungsfreie Leckortung durch Analyse der Schallemissionen
Die elektroakustische Methode basiert auf der Schallerkennung: Austretendes Wasser erzeugt spezifische Geräusche, die mit sensiblen Mikrophonen und Auswerteelektronik detektiert werden. So lassen sich Leckstellen auf Leitungsstrecken zerstörungsarm sowie mit hoher Genauigkeit orten.
Tracergasverfahren Messung unterschiedlicher Spürgaskonzentrationen zur Lecksfindung
Beim Tracergasverfahren wird das ausgeblasene Leitungssystem mit einem speziellen Prüfgas (z. B. Formiergas) befüllt. Das Gas entweicht an der Schadstelle, auch durch Estrich, Dämmung oder Fliesen, und kann mit einem hochsensiblen Detektor exakt nachgewiesen werden. Diese Methode erkennt selbst winzigste Mikroleckagen, die mit anderen Techniken oftmals verborgen blieben. Besonders bei komplexen Rohrnetzen oder unklarer Ortslage der Leitungen ist die Gasprüfung eine zuverlässige und präzise Wahl.
Widerstandsfeuchtemessung Elektrische Widerstandsmessung zur detaillierten Baufeuchteverteilung erfolgt standardisiert und grafisch dargestellt
Die Widerstandsfeuchtemessung beruht darauf, dass feuchte Baustoffe elektrischen Strom deutlich besser leiten als trockene. Hierfür werden Messelektroden in oder auf Baumaterialien angebracht, um den elektrischen Widerstand zu bestimmen und daraus die Feuchteverteilung zu ermitteln. Besonders bei der Ortung von versteckter Bauwerksfeuchte liefert dieses Messprinzip zuverlässige Ergebnisse. Unterschiedliche Feuchtegrade in Estrich, Putz oder Holz werden grafisch dargestellt. Durch eine Vielzahl von Messpunkten können genaue Feuchtekarten erstellt und risikobehaftete Bereiche identifiziert werden.

Druckprüfung Anwendung der Methode auf geschlossene Leitungsteile zur Lecksuche
Für die Feststellung von Undichtigkeiten in Rohrsystemen wird häufig die Druckprüfung angewendet. Zuerst wird der entsprechende Leitungsabschnitt abgeschlossen und mit Luft oder Wasser unter definiertem Druck gesetzt. Mit einem Manometer wird dieser Druck über einen bestimmten Zeitraum überwacht. Ein messbarer Druckabfall zeigt das Vorhandensein von Leckagen eindeutig an. Vor allem bei größeren Installationen und verzweigten Systemen erlaubt dieses Verfahren eine klare Zuordnung der Leckstelle zu einem bestimmten Leitungsbereich.
Technische Endoskopie Optische Sichtprüfung und Diagnose von Hohlräumen oder verdeckten Leitungen
Mit der technischen Endoskopie können schwer zugängliche Hohlräume, Schächte oder zwischen Bauteile zerstörungsarm inspiziert werden. Mittels flexibler Kameras werden detailreiche Bilder oder Videos aus dem Inneren von Leitungen, Hohlräumen oder Wandzwischenräumen übertragen. So können potenzielle Schadstellen direkt visuell überprüft und dokumentiert werden. Auch bei Verdacht auf verdeckte Undichtigkeiten oder Verstopfungen ist dieses Verfahren ein wertvolles Instrument.
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