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Leckortung Knetzgau LECKORTUNG & TROCKNUNG

PROFESSIONELLE LECKAGEORTUNG BEI WASSERSCHÄDEN in KNETZGAU

Wasserfleck im Keller? Undichte Leitung? Verstecktes Rohrleck?
Präzise Leckortung und technische Trocknung bei Wasserschäden

Zuverlässige Ortung, flexible Terminvergabe, faire Preise und individuelle Beratung bei Wasserschäden aller Art!

★★★★★  - Steffen P. - schreibt:
Bei mir tropfte plötzlich Wasser hinter der Küchenwand – Ursache war ein unsichtbarer Rohrbruch. Die schnelle Terminvergabe, saubere Ausführung, gute Erreichbarkeit sowie die transparente Kostenaufstellung fand ich top! Auch die Kommunikation mit der Versicherung lief unkompliziert. Danke für die zuverlässige Hilfe.
Thermografische Leckageortung
Elektroakustische Analyseverfahren
Thermografische Leckageortung, Elektroakustische Analyseverfahren, Tracergasbasierte Lecksuche, Technische Videoendoskopie in Knetzgau
Tracergasbasierte Lecksuche
Technische Videoendoskopie
In der Wand ist eine beschädigte Rohrleitung freigelegt in Knetzgau

Gründe für Wasserschäden im Bauwesen Rohrbrüche undichte Fugen Fehler bei Montage Abdichtungen Materialschäden Korrosion Frostleitung

Wasserschäden entstehen am häufigsten durch Rohrbrüche, undichte Verbindungen oder mangelhafte Abdichtungen in Baukörpern. Häufig bleiben erste Anzeichen unbemerkt, was eine Ausbreitung der Feuchtigkeit im Gebäude begünstigt. Frühes Erkennen der Ursachen verhindert langfristige Folgeschäden und reduziert Sanierungskosten.

Fundort eines Rohrschadens vor Ort wird gezielt repariert in Knetzgau

Zielgenaue Reparatur der Rohrbruchstelle im Schadenfall Exakte Bestimmung der Leckageposition dank spezieller Messtechnik

Durch präzise Ortung kann eine Leckstelle punktgenau identifiziert und gezielt repariert werden. So bleiben unnötige Eingriffe in die Bausubstanz aus und die Kosten werden minimiert.

Fachgerechte Leckortung erfolgt durch Anwendung moderner, technischer Messtechnologien und Messgeräte:

  • Thermografie / Infrarotmessung
  • Tracergasverfahren (Spürgas, Prüfgas)
  • Elektrische Verfahren der Elektroimpulsverfahren:
    • Elektroimpulsverfahren
    • Widerstandsfeuchtemessung
    • Kapazitive Feuchtemessung
  • Druckprüfung
  • Endoskopie
Bei der Leckortung wird eine Thermografie eingesetzt in Knetzgau

Thermografie / Infrarotmessung Kontaktlose Temperaturmessung auf Oberflächen stellt Leckstellen bildlich durch Farbdifferenzen präzise dar

Die Thermografie nutzt Infrarotmessung, um versteckte Feuchtigkeitsquellen durch Temperaturdifferenzen sichtbar zu machen. Besonders bei Fußboden- oder Wandheizungen lassen sich so Undichtigkeiten schnell lokalisieren, ohne Bauteile großflächig zu öffnen. Dadurch können notwendige Reparaturen punktgenau geplant werden.

Elektroakustische Mess- und Ortungsmethode Leckagegeräusche erfassen und Lecks in Leitungen exakt lokalisieren

Mit empfindlicher Sensorik werden Leitungen auf Leckagegeräusche abgehorcht. Die elektroakustische Methode ermöglicht es, auch kleinste Lecks zerstörungsfrei und punktgenau zu finden.

Tracergasverfahren Messung variierender Konzentrationen von Prüf- und Tracergasen punktgenau

Das Tracergasverfahren kommt insbesondere bei schwer auffindbaren, kleinen Leitungsverlusten zum Einsatz. Die Leitung wird entleert und anschließend mit ungiftigem Prüf- oder Formiergas gefüllt. Tritt an einer Schadstelle Gas aus, kann dieses mit hochempfindlichen Messgeräten detektiert werden. Auch durch Estrich oder Fliesen hindurch schlägt das Gerät an und lokalisiert das Leck. Gerade bei problematischer Geräuschkulisse erweist sich die Spurengasdetektion als unverzichtbar.

Widerstandsfeuchtemessung Feuchtigkeitsverteilung grafisch anzeigen durch Leitfähigkeitsmessung elektrischer Widerstände

Die Widerstandsfeuchtemessung arbeitet mit Elektroden, welche die Materialfeuchte anhand des elektrischen Widerstands bestimmen. Je mehr Feuchtigkeit im Baustoff vorliegt, desto geringer ist der Widerstand. Dadurch kann eine grafische Feuchteverteilung in Bausubstanzen dargestellt werden – ideal zur Leckortung.

Druckprüfung mit Manometer an einem Rohrleitungsabschnitt in Knetzgau

Druckprüfverfahren zur Leckageidentifikation Gezielter Funktionstest geschlossener Rohrleitungen durch Abdrücken mit konstantem Druck

Die Druckprüfung wird eingesetzt, um Dichtheit einzelner Leitungsabschnitte nachzuweisen. Mit unter Druck gesetzter Luft oder Wasser überwacht ein Manometer das System konstant. Ein unbemerkter Druckabfall weist auf Leckagen oder undichte Stellen hin. Dieses Verfahren hilft, den schadhaften Rohrstrang exakt zu bestimmen. Die Methode ist besonders effektiv bei verdeckt verlegten Leitungen im Gebäude.

Technische Endoskopie und Rohrinspektion Flexible Inspektionshilfsmittel erlauben gezielte Leck- und Hohlraumuntersuchung

Mit flexiblen Endoskopen können Hohlräume oder Leitungssysteme visuell inspiziert werden. So lassen sich Leckstellen oder Problemzonen sichtbar machen, ohne großflächige Zerstörung der Bausubstanz.

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