Rohrbruch? Feuchte Wände? Leckageortung nötig?
Thermografie, Feuchtemessung, Tracergas, akustische Lecksuche, Endoskopie
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Unsere Küchenleitung leckte unbemerkt und die Wand wurde nass. Schnelle Terminvergabe, saubere Arbeit, freundliche Beratung und transparente Kosten haben mich überzeugt!


Fünf Hauptursachen für Wasserschäden erkennen Unbemerkte Lecks, schadhafte Abdichtungen, geplatzte Rohre, defekte Fugen, Materialalterungen als Ursachen
Wasserschäden entstehen meist durch Rohrbrüche, undichte Armaturen, fehlerhafte Rohrverbindungen oder mangelhafte Abdichtungen. Die Folgen sind oft eindringende Feuchtigkeit in Mauerwerk und Fußböden, die wiederum Schimmel und bauliche Schäden verursachen können. Auch kleinere, über längere Zeit unbemerkte Leckagen führen langfristig zu einer erheblichen Durchfeuchtung des Gebäudes. Frühe Leckortung kann größere Folgeschäden vermeiden.

Rohrbruch punktgenau zuverlässig beheben Leckstellen werden millimetergenau lokalisiert und direkt repariert
Mit modernen Messverfahren wird die schadhafte Stelle an der Leitung exakt lokalisiert. Dadurch kann die Rohrbruchstelle gezielt geöffnet und effizient repariert werden.
Experten verwenden unterschiedliche moderne Methoden zur professionellen Leckageortung
- Thermografie / Infrarotmessung
- Tracergasverfahren (Spürgas, Prüfgas)
- Elektrische Verfahren der Elektroimpulsverfahren:
- Elektroimpulsverfahren
- Widerstandsfeuchtemessung
- Kapazitive Feuchtemessung
- Druckprüfung
- Endoskopie

Thermografie und Infrarotbildmessung Temperaturunterschiede werden kontaktlos festgestellt und grafisch als Wärmebild dargestellt
Bei der Thermografie wird die Oberflächentemperatur von Bauteilen mittels Infrarotkamera kontaktlos visualisiert. Temperaturunterschiede zeigen Bereiche mit Wasseraustritt oder Feuchte an, da dort Energie abgeführt wird. Diese Methode eignet sich besonders zur Lecksuche in Heizungs- und Fußbodenheizungsrohren sowie zur Feststellung von Dämmungsdefiziten. Mit der Thermografie lassen sich schadhafte Leitungsabschnitte millimetergenau bestimmen.
Elektroakustisches Verfahren zur Lecksuche Leckstellen werden über Schwingungs- und Körperschalltechnik exakt bestimmt
Die elektroakustische Methode ortet Lecks, indem die typischen Geräusche eines Wasseraustritts exakt lokalisiert werden. Selbst feine Haarrisse in Rohrleitungen lassen sich so zerstörungsfrei erkennen.
Lecksuche mittels Tracergasmethodik Prüfgaskonzentrationen werden zur genauen Lecklokalisierung analysiert
Beim Tracergasverfahren wird ein spezielles Prüfgas in die entleerte Leitung eingebracht. An der Leckstelle tritt das Gas aus und kann selbst durch Bodenaufbauten mit Gassensoren detektiert werden. Diese Methode kommt vor allem bei schwer ortbaren und verdeckten Mikroleckagen zum Einsatz. Sie ermöglicht einen eindeutigen Nachweis selbst kleinster Austritte.
Elektrischer Widerstand zur Feuchteanalyse Feuchte in Baumaterialien wird mittels Messwerten grafisch dokumentiert und ausgewertet
Bei der Widerstandsfeuchtemessung wird die Leitfähigkeit von Baustoffen zur Feststellung von Feuchtigkeit genutzt. Stark feuchte Materialien zeigen einen deutlich niedrigeren elektrischen Widerstand als trockene. Die Methode eignet sich zur Feststellung von Durchfeuchtung in Estrich, Wand oder Boden. Mehrpunktmessungen erlauben eine differenzierte Analyse größerer Flächen.

Rohrleitungsprüfung mittels Drucktest Zuverlässige Kontrolle geschlossener Leitungssysteme durch gezielte Drucküberwachung
Druckprüfungen werden eingesetzt, um Undichten in geschlossenen Leitungssystemen festzustellen. Ein definierter Über- oder Unterdruck wird in das System gebracht und dessen Stabilität über einen bestimmten Zeitraum überwacht. Tritt Druckverlust auf, ist dies ein Hinweis auf eine Leckage. Das Verfahren wird für Wasser-, Heizungs- und Abwasserleitungen angewendet. Eine Differenzdruckprüfung zwischen Leitungsabschnitten liefert zusätzlich Hinweise auf die genaue Position.
Endoskopie bei schwer zugänglichen Leitungsabschnitten Visuelle Inspektion, Leckageortung und Hohlraumkontrolle durch Endoskope
Mit technischen Endoskopen lassen sich ansonsten unzugängliche Rohrbereiche, Hohlräume oder Anschlussstellen visuell inspizieren. Flexible Kamerasonden ermöglichen es, den Leitungsverlauf zu dokumentieren und verdeckte Schäden zu lokalisieren. So wird eine zerstörungsarme Lecksuche beispielsweise in Wand- oder Bodenbereichen ermöglicht.
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