Nasser Keller? Wandflecken? Tröpfelnde Leitung?
Thermografie, Druckprüfung, Tracergasverfahren, Feuchtemessung
Effizient, freundlich, blitzschnell vor Ort – individuelle Problemlösung, moderne Analyseverfahren, hohe Kundenzufriedenheit, transparente Angebote und termintreue Ausführung.
Wasser tropfte in der Küche aus der Decke. Schnelle Terminvergabe und saubere Arbeit haben mich echt überzeugt.


Sechs Hauptgründe für Wasserschäden im Haus Rohrschäden, undichte Fugen und Anschlüsse, beschädigte Abdeckungen häufigster Ursprung
Wasserschäden entstehen meist durch verschiedene Ursachen wie Rohrbrüche, undichte Verbindungen, fehlerhafte Abdichtungen oder mangelhaften Einbau von Sanitärkomponenten. Häufig sind Materialermüdung, Korrosion oder fehlerhafte Installationen Auslöser. Auch mechanische Einflüsse, Frostschäden oder Alterungsprozesse können zu Leckagen führen. Werden Leckagen nicht frühzeitig erkannt, breitet sich die Feuchtigkeit im Gebäude aus und verursacht teure Schäden.

Zielgerichtete Reparatur von georteten Rohrschäden möglich machen Exakte Feststellung und effiziente Beseitigung des Leckageortes für schnelle Lösungen
Durch präzise Ortungstechnologien können selbst kleinste Leckagen in Leitungen schnell und punktgenau lokalisiert werden. Experten setzen dabei moderne Verfahren wie Thermografie oder Tracergas ein, um unnötige Zerstörung an der Bausubstanz zu vermeiden. Diese gezielte Vorgehensweise sorgt für eine effiziente Schadensbehebung mit geringem Aufwand. Folgeschäden werden minimiert und die Reparaturkosten bleiben überschaubar. So kann die defekte Rohrstelle gezielt saniert werden, ohne größere Eingriffe vornehmen zu müssen.
Spezialisierte Leckorter arbeiten mit modernsten technischen Verfahren zur Schadensfindung
- Thermografie / Infrarotmessung
- Tracergasverfahren (Spürgas, Prüfgas)
- Elektrische Verfahren der Elektroimpulsverfahren:
- Elektroimpulsverfahren
- Widerstandsfeuchtemessung
- Kapazitive Feuchtemessung
- Druckprüfung
- Endoskopie

Thermografie / Infrarotmessung Kontaktlose Analyse von Temperaturschwankungen auf Oberflächen ermöglicht bildgestützte Leckdetektion in Gebäuden jeder Bauart
Die Thermografie nutzt Infrarotstrahlung zur präzisen Visualisierung von Temperaturunterschieden auf Oberflächen. Durch die Analyse dieser Differenzen lassen sich Leckagen in wasserführenden Leitungen oder Heizsystemen sofort erkennen. Das Verfahren ist kontaktlos und ermöglicht eine zerstörungsfreie Untersuchung, auch bei verdeckten Bauteilen. Besonders effektiv ist die Thermografie bei der Lecksuche in Fußbodenheizungen oder Flachdächern, wo andere Methoden an ihre Grenzen stoßen.
Elektroakustische Methode Exakte Identifikation von Rohrdefekten durch Analyse spezifischer Leckageräusche im Leitungssystem
Die elektroakustische Methode nutzt spezielle Mikrophone, um austretendes Wasser akustisch präzise aufzuspüren. Selbst feinste Leckgeräusche werden verstärkt und ermöglichen eine punktgenaue Ortung.
Tracergasverfahren Unterschiedliche Prüfgase ermöglichen genaue Leckidentifizierung durch Konzentrationsmessung
Beim Tracergasverfahren wird ein spezielles Prüfgas in das entleerte Leitungssystem eingebracht. Selbst kleinste Mengen des austretenden Gases können von empfindlichen Sensoren selbst durch Böden und Wände hindurch detektiert werden. Die Methode ist besonders für schwer zugängliche oder stillgelegte Rohrabschnitte geeignet. Sie zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit und zuverlässige Ergebnisse aus. Schnelle Lecksuche ohne größere Eingriffe in die Bausubstanz ist damit möglich.
Widerstandsfeuchtemessung Bestimmung und Visualisierung der Feuchteverteilung in Bausubstanz durch präzises Widerstandsverfahren
Diese Messmethode basiert darauf, dass feuchte Baustoffe den Strom besser leiten als trockene. Durch Setzen von Messelektroden wird der Widerstand erfasst und zuverlässig als Feuchteprofil ausgewertet. So werden verteilte Feuchtigkeitsquellen frühzeitig erkannt und gezielt behandelt.

Druckprüfung Gezielte Dichtigkeitsüberprüfung auf einzelnen Rohrabschnitten per präziser Druckmessung mit Manometer
Bei der Druckprüfung wird in einen abgetrennten Abschnitt einer Leitung gezielt Prüfluft oder Wasser eingelassen. Mittels Manometer wird über einen definierten Zeitraum der Druckverlauf überwacht. Ein kleiner Druckabfall weist schnell und zuverlässig auf eine undichte Stelle hin. So lässt sich gezielt die fehlerhafte Leitung bestimmen und weitere Folgeschäden abwenden.
Technische Endoskopie Visuelle Ortung und Inspektion verborgen liegender Rohrbereiche mittels feiner optischer Technik
Mit technischen Endoskopen werden schwer zugängliche Bereiche wie Hohlräume, Rohrinnenräume oder Zwischenböden inspiziert. So können Leckagen und Schäden auch in verborgenen Leitungsabschnitten optisch zuverlässig diagnostiziert werden.
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